Richtlinien

1. Einleitungsverfahren
Nach ausführlicher Bekanntmachung in den Tageszeitungen und nach Anschreiben aller Verbände etc. können die Vereine, Verbände, Altenclubs, Altentagesstatten, Altenheime und Zielgruppierungen eine begrenzte Anzahl von Kandidaten vorschlagen.

2. Vorschlagsrecht, Lebensalter und Wohnsitz der Senioren

Vorgeschlagen werden können und vorschlagsberechtigt sollen Personen sein, die das 60. Lebensjahr vollendet haben oder sich aufgrund gesetzlicher Bestimmungen im Ruhestand befinden und ihren Wohnsitz in der Stadt Rheine haben.

3. Zahl der Mitglieder des Seniorenbeirates
Der Seniorenbeirat soll aus acht Mitgliedern bestehen, und zwar jeweils mit zwei persönlichen Vertretern Ein Mitglied und dessen Stellvertreter soll aus einem der in den Rheiner Altenheimen vorhandenen Heimbeiräten kommen. Der Beirat soll parteipolitisch und konfessionell neutral sein.

4. Benennung der vorgeschlagenen Personen
Der Sozialausschuss benennt nach eingehender Sichtung der Kandidatenvorschläge die Mitglieder und deren Vertreter.

5. Wahl der Vorsitzenden/ des Vorsitzenden
Der Seniorenbeirat wählt für die Dauer seiner Wahlzeit aus seiner Mitte in geheimer Abstimmung eine(n) Vorsitzende(n) und eine(n) Stellvertreter(in).

6. Teilnahme von vier Mitgliedern an den Sitzungen folgender Ausschüsse:- Sozialausschuss
  • Kulturausschuss
  • Bau- und Betriebsausschuss
  • Stadtentwicklungsausschuss

7 .Berufungszeit des Seniorenbeirates

Die Amtszeit des Seniorenbeirates läuft parallel mit der Wahlperiode des Rates.

8. Vernetzung mit anderen Gruppen
Durch die rege Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Senioren der Stadt Rheine, der aus 56 unterschiedlichen Gruppierungen von Seniorenvereinigungen, Vertretern der Altenheime, Heimbeiräten, Heimfürsprechern, VHS, Caritas, Diakonie besteht, ergibt sich ein enger Kontakt des Seniorenbeirates zur Basis der Senioren |unserer Stadt.

9. Schwerpunkte der Seniorenarbeit
  • Gesundheitsvorsorge im ambulanten und stationären Bereich
  • Kontaktpflege zu Altenheimen
  • Wohnen im Alter
  • Kultur und Bildung
  • Altersdiskriminierung
  • Partizipation der älteren Bevölkerung
  • Seniorengerechte Stadt
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